Eigentlicher Text vom 17.1.2016: Wow, wir sind gerade mitten im Amazonas. Tagsüber ist es brütend heiß, abends ist es immer noch sehr warm und laut. Wir sind für drei Nächte und vier Tage hier. Man ist nur auf dem Wasser unterwegs. Wenn man mal wandert, bedeutet dies im Regenwald feuchte Hitze und Gummistiefel, in der gerade ausgetrockneten Lagune bedeutet es brütende Hitze von oben und unten, direkte Sonne, kaum Schatten und mit Gummistiefeln durch zum Teil Unterschenkeltiefen Schlamm waten, ohne dass man selbst oder die Gummistiefel stecken bleiben, ohne dass man umfällt oder beim Überqueren eines Flussläufes auf einem Baumstamm ausrutscht. Und Moskitos und andere Insekten!

Bisher haben wir schon gesehen:
Frösche (zwei giftige, einen Normalen und einen Bulltrog), Geier (Schwarz- und Gelbkopf), Kaimane, zwei Schlangen (Amazonasboa), einen Skorpion, vier Spinnen (Tarantel, Goldspinne, Wolfsspinne, Bananenspinne), eine Riesenheuschrecke (größer als eine Hand), drei Arten von Affen (inkl. einer Mutter mit ihrem Jungen auf dem Rücken) und Mengen von Vögeln. Eine Anaconda haben wir leider nicht gefunden, nur Spuren von ihr. Auch kein Faultier und keinen Tucan. Aber den Pottoo, und denn wollte ich unbedingt sehen!

Unser Guide ist sehr kompetent, kann alle, wirklich alle, Tierstimmen nachmachen, aber verliert gern mal die Gruppe aus dem Auge. Das kann nachts im Regenwald ganz schön doof sein. Schließlich hat es sich hier mit befestigten Wegen nicht so. Schade ist auch, dass man hier immer mit einen Motorboot unterwegs. Wir aber auch mal gepaddelt, das war toll. Baden ware wir hier auch schon.

Update: An einem Tag wurden Menschen, die im Amazonas leben, besucht. Eine, wie ich finde, ziemlich eklige Art des Tourismus. Was hier genau passieren würde, wussten wir ja nicht. An diesem Tag also haben wir mit einer Frau Manjok geerntet und über dem offenen Feuer zubereitet. Danach hat uns ein Schamane von hier noch ein wenig was erzählt und ein Präsentationsritual durchgeführt. Ich fand das alles sehr unangenehm. Allerdings, wenn es für sie okay ist und sie das wollen, warum nicht?

Wow, was für eine riesige Stadt. Nur 5 bis 10 km breit, dafür aber 80 km lang. Dazu mit 2850 m die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt mit einem Wetter, das völlig unvorhersehbar ist und zwischen direkter Sonne und Regen in Wolken wechselt. Aufgrund von einigen Reiseberichten hatten wie ein bisschen Schiss vor Quito. Allerdings soll das Stehlen wohl weniger gewalttätig als in Kolumbien ablaufen. Da man aber aufgrund des Verkehrs ewig mit dem Taxi durch die Stadt braucht, haben wir trotzdem die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt, aber natürlich besonders auf unser Gepäck geachtet. Gelaufen sind wir auch viel, obwohl das mit den vielen Steigungen äußerst anstrengend ist. Ein Hoch auf das Berliner Flachland.

Quito selbst liegt schon auf der Südhalbkugel, ein paar Kilometer nördlich der Stadt befindet sich der Äquator. Eigentlich ist der Äquator ja ein 5 km breiter Streifen, weshalb es auch nicht stört, dass die gelbe gezogene Linie eigentlich 240 m zu südlich ist. Mitad del Mundo (also die Mitte der Erde) ist ganz nett, wir haben dort einen halben Tag verbracht. Sie haben Museen, ein Monument, Lamas (Lamas!), billige, unschöne Postkarten und  die Info, dass eine Briefmarke nach Deutschland 3 € kostet. Daher wird es aus Ecuador mit Sicherheit keine Postkarten geben. Und das mit der App funktioniert noch nicht so richtig.

Bis auf die erste Nacht in einem Hostel haben wir drei Nächte bei einem Couchsurfer verbracht. Wir haben sogar ein ganzes eigenes Zimmer mit Doppelbett bekommen! Der einzige Nachteil war seinen Berufsleben, denn so mussten wir jeden Tag um 8:30 Uhr die Wohnung verlassen und bis abends beschäftigt bleiben. Dafür haben wir aber eine private, abendliche Stadtrundfahrt und Essenstipps bekommen, waren mit ihm und seinen Freunden handgemachtes Bier trinken und hatten einfach jemanden, dem wir alle Fragen stellen konnten.

Neben der Mitte der Welt hat Quito vieles zu bieten. Mein ehemaliger Mitbewohner, Ecuadorianer und Leiter der Tú-También-Sprachschule in Berlin hat mir natürlich einige Tipps gegeben, die wir (fast?) alle ausgetestet haben. Dabei waren zwei Kirchen, ein Café mit famosem Ausblick und ein Museum. Und der herrliche Tipp “Im Süden von Quito gibt es nichts.” Dazu haben wir noch bei einer Free Walking Tour mitgemacht, und beim Warten darauf noch spontan eine Amazonas-Tour gebucht. Ist zwar sehr teuer, aber muss einfach sein. Ich möchte ein Faultier und den angeblich hässlichsten Vogel der Welt, den Pottoo sehen.

Achja, Fahrrad gefahren sind wir, als wir ankamen, nicht mehr. Die Straßen waren leider nur bis 2 Uhr nachmittags gesperrt…

Dank einer sehr guten Beschreibung online wollten wir uns für den Weg genug Zeit nehmen und nicht gleich mit dem Bus nach Quito durchreisen. Daher fuhren wir von Popayán nach Ipiales und blieben dort für eine Nacht und die beeindruckende Kathedrale. Am Tag darauf überquerten wir die Grenze nach Ecuador und reisten bis nach Otavalo um uns den dort empfohlenen indigenen Markt anzusehen. Aber auch dort blieben wir nur eine Nacht, da wir gern noch Sonntag in Quito ankommen wollten um eine für motorisierten Verkehr gesperrte, 30 km lange Straße auf dem Fahrrad zu genießen.

8 Stunden mit dem Bus südlich von Cali befindet sich der kleine Ort Popayán, der auch “die weiße Stadt” genannt wird. Alle Häuser in der Innenstadt sind weiß, da es tatsächlich verboten ist, sein Haus in einer anderen Farbe zu streichen.

In Popayán verbrachten wir drei Nächte. So wie in Cali hatten wir auch hier wieder Tage eines Festivals erwischt, nämlich den Blanco y Negro Carnival. Neben Paraden, von denen wir auch eine gesehen haben, besteht dieses Fest hauptsächlich aus jungen Menschen, die sich mit Mehl oder Schaum bewerfen. Für die meisten, die nicht selbst Schaum aus Spülmittel und Wasser herstellen, gibt es Dosen zu kaufen, die auf Knopfdruck Schaum versprühen. Als Gringo hat man natürlich einiges abbekommen, auch wenn man gar nicht mitgespielt hat. Ich finde Schaum aber wesentlich angenehmer als Wasser wie an Holi in Kathmandu, da man nicht so durchnässt wird und weniger Spuren davonträgt.

An unserem ersten ganzen Tag in Popayán (wir reisen mittlerweile eigentlich immer tagsüber, da es sicherer ist) hat uns ein junger Couchsurfer eine Tour durch seine Stadt gegeben. Ein paar seiner Freunde waren dabei und es hat sehr viel Spaß gemacht. Dank des Karnevals waren aber leider alle Museen und Kirchen geschlossen.
Am zweiten Tag haben wir über das Hostel einen Ausflug in die Berge zu heißen Quellen gemacht. Der Weg wieder runter (1000 Höhenmeter auf 30 km Strecke) hat aber mehr Spaß gemacht, da wir den mit Mountainbikes gefahren sind. Und es ging zwischendurch auch mal bergauf, ja.

Eine schöne Stadt also!

Eine Woche haben wir jetzt in Cali, Kolumbien, verbracht. Die Stadt wird im Reiseführer passend mit “Sie braucht dich weniger, als du sie brauchst” beschrieben und erinnert mich damit so ein bisschen an Berlin.

Unsere Reise hierhin war spannend. Nach Bogotá, der Hauptstadt Kolumbiens, sind wir von Panama City aus geflogen, da der Landweg aufgrund von Dschungel und Guerilla eher nicht passierbar ist. Von dort aus wollten wir gern einen Nachtbus nach Cali weiter im Süden nehmen. Es gab aber keine Tickets mehr… Ich war also schon dabei Notfall-Anfragen bei Couchsurfing zu verschicken (und hatte sogar schon eine Zusage bekommen) als Oli doch noch Tickets für einen Bus nachmittags um 4 bekam. Das war in einer halben Stunde, also noch schnell ein bisschen Verpflegung gekauft und an ging es. Da es ein recht teurer Bus war, war dieser aber äußerst komfortabel und hatte sogar eine Toilette und mehr oder weniger funktionierendes W-Lan. Durch die frühe Abfahrt kamen wir allerdings schon nachts um 3 Uhr an. Da wir nicht wussten, wann unser Hostel aufmacht, und wir auch nicht bei Dunkelheit durch die Straßen wandern wollten, haben wir noch 4 weitere Stunden am Busbahnhof verbracht. Ein Glück war es mit 25 °C angenehm warm. Schlafen durfte man aber nicht.

Unser Hostel namens “kingbird” war sehr schön, ziemlich hip und trendig, hatte gutes W-Lan und zwei Katzen. Diese machten uns beiden in den folgenden Tagen allerdings gesundheitlich sehr zu schaffen. Wir hatten das Glück am letzten Tag der “Feria de Cali”, dem jährlichen Festival, anzukommen. Dadurch konnten wir schon bei Tage die später dann erleuchteten Lichtinstallationen sehen und freuten und umso mehr auf den Abend (siehe Bilder). Nach einem Kurzschluss und damit eher weniger Lichtinstallationen lernten wir eine Kolumbianerin kenne, die schon einige Jahre in Deutschland lebt und dadurch sehr gut Deutsch konnte. Entgegen ihrer Aussage wurde das Kurzschlussproblem wieder behoben und wir konnten uns noch alles ansehen und uns mit Essen von den vielen kleinen Ständen vollstopfen. Prompt lud sie uns auch noch zu ihrer Silvesterfeier mit ihrer Familie ein! Yeah!

Wir haben damit sowohl Silvester mit ihr als auch den Geburtstag einer ihrer Freundinnen und damit in Olis Geburtstag hinein gefeiert. Dabei war immer die ganze Familie und ein Grill, der generell um Mitternacht angeworfen wurde. Dazu hab es Bier und Rum oder Anisschnaps. Beides sehr lecker. Und ich werde noch zur Biertrinkerin hier. Schmeckt nämlich nicht so bierig. Zum gegrillten Fleisch gab es noch Yukka, Kartoffel, Mais, Kochbanane und eine scharfe Soße. An Silvester wurden zusätzlich an Mitternacht mit Böllern gefüllte, menschengroße und angezogene Puppen angezündet. Und man isst noch bis zu 12 Trauben an Mitternacht, für jeden Wunsch/Vorsatz eine.
Getanzt wird natürlich auch, selbstverständlich Salsa und Merengue. So ganz grob hab ich den Grundschritt und Hüftschwung ja drauf, das ging sogar ein bisschen und die Tanten haben sich gefreut. Jedoch wartet man als Frau ganz klassisch darauf, von einem Mann aufgefordert zu werden. Alle sitzen im Kreis und warten. Und alleine tanzen läuft nicht.

Eine Sache noch: Ja, wir haben den Klassiker erlebt und wurden beraubt. Am helllichten Tag auf dem Weg zur Christus Rey Statue. Das läuft ungefähr so ab: Motorrad kommt von vorn (wir auf linker Straßenseite), hält sehr schnell an, Menschen hinten auf dem Motorrad steigt sehr schnell ab und hält einem seine Waffe ins Gesicht, man übergibt seine Tasche und schon sind beide Menschen auf dem Motorrad wieder weg. Danach noch kurz geplättet stehen bleiben und ggf. ein paar Tränen die Wangen herunter rollen lassen, weil das doch überfordert. Zwei nette Kolumbianer haben mit ihrem Auto aber gleich angehalten und uns zur Polizei gebracht. Ein Hoch auf Olis Spanisch. Aber allein wäre ich ja auch nicht hierhin gereist. Aufgrund dessen sind die Bilder in diesem Blogbeitrag die letzten mit meiner guten Kamera, denn die erfreut jetzt hoffentlich jemand anderen. Trotzdrm habe ich die Qualität für den Upload schon mal runtergefahren. Reisepass und Kreditkarte sind übrigens noch da, alles gut also.

Ansonsten ist das Essen billig und lecker, die Menschen sind zum Teil auf Fahrrädern (aber nur Mountainbikes, Rennräder oder BMX-Räder) unterwegs und es ist sehr sehr heiß. So langsam hat sich mein Körper aber daran gewöhnt.

Jetzt sind wir bereits in Popayán weiter im Süden und generell auf dem Weg nach Quito, Ecuador.

Panama City sagt man hier nicht. Nur Panama reicht. Wie einige Menschen in Deutschland, die mit Frankfurt immer Frankfurt am Main meinen.

Es gibt Klopapier, das gehört aber nicht in die Toilette, sondern in den Mülleimer.

Es gibt sehr viele Feiertage. Allein die Unabhängigkeit wird zwei mal gefeiert, einmal von Spanien und einmal von Kolumbien.

Wasser kostet 1 $/l. Allgemein ist es hier nicht billig.

Es gibt keine Sprite, dafür aber Fanta unter einem anderen Namen.

Sie haben diese dünnen Hartplaste-Strohhalme, die meine Oma auch noch (aus der DDR) hat.

Schon seit 5 Tagen bin ich hier und finde Panama sehr schön, doch es haut mich jetzt auch nicht total vom Hocker. Allerdings habe ich jetzt auch nicht soll viel gesehen. Nach einer langen Zeit in Kathmandu mit Blick auf den Himalaya und einem Leben mitten im Nirgendwo in Island ist es auch nicht mehr so einfach.

Erst waren wir zwei Tage lang in Boquete, was im Westen des Landes liegt. Ein kleines süßes Örtchen, was alles hat, was man braucht. Sogar einiges mehr. Am ersten Tag, also Heiligabend, hatte unser Hostel ein Weihnachtsessen für alle Bewohner*innen organisiert, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen nicht so wollten. Dies sollte um 23 Uhr stattfinden, da man in Panama erst um 22 Uhr zur Messe geht und dann um Mitternacht isst und richtig groß Party macht. Wie das Leben aber nun einmal so ist, kam alles anders und wir haben Weihnachten einfach mal verpennt. Danke Jetleg.

Am Tag darauf machten wir einen Ausflug zu ein paar kleinen Canyons, die als Badestelle genutzt werden. Wir hielten es wie die Panamaer*innen: am ersten Weihnachtsfeiertag hat man Spaß mit Alkohol. Daher also von 5 m hohen Klippen (Oli sagt 4 m) ins schmale aber tiefe Wasser gehüpft, zur Sicherheit im Schatten gelegen und erst Spaß mit Berliner Luft und später mit einheimischen Rum gehabt. Und ja, natürlich habe ich mir trotz Schatten einen Sonnenbrand zugezogen.

Am 26.12. ging es dann nach Santa Catalina, anderthalb Tage so richtiger Urlaub. Meine Fresse, was so ein Doppelzimmer kosten kann. Und richtiges Essen! Aber wann gönnt man sich sowas schon mal. Somit also Shrimps und Roter Schnapper im Restaurant zum Abendbrot, dazu ein Zimmer mit Klimaanlage. Das tat aber auch Not, es war ja soooo heiß. Aber auch wirklich sehr schön. Äußerst tropisch mit viel Strand, Palmen, Sonnne, gemäßigten Wellen (nicht viel vom angeblichen Surferparadies zu sehen) und einem Sternenhimmel! Ja, ich als lichtverschmutztes Stadtkind war von den Socken. Sterne können also wirklich funkeln! Und der Orion lag auf der Seite. Schön, dass er hier mal Pause machen kann ;) Gibt es hier eigentlich andere Sternenbilder?

Nachdem wir in Santa Catalina genug Staudämme, Kleckerburgen und neue Flussläufe erbaut haben, sind wir nun zurück in Panama City um morgen nach Kolumbien zu fliegen. Yay, endlich wird alles billiger! ;)

Update: Diesen Beitrag lade ich gerade aus einem kolumbianischen Fernbus hoch. Für Bilder reicht das W-Lan aber nicht aus, diese folgen daher später.

Da bin ich nun nach 36 Stunden in Boquete. Die Reise hierhin war lang, hat aber super geklappt.

Nach drei Stunden Schlaf dank einer kleinen Party bei meinem besten Freund, hat dieser mich morgens zum Flughafen gefahren. Erst flog ich nach Madrid (der Flughafen ist schön und hat Spielplätze!) und erst von dort aus nach Panama. Ich empfinde Panama ja als sehr angenehm. Hier zu reisen funktioniert ohne Probleme. Auch wenn man für die Linienbusse eigentlich so eine Karte, die man aufladen kann, haben muss, hat mich trotzdem ein netter Mensch auf seiner Karte mitgenommen. Diese Website zeigt einem den Weg vom Flughafen zu den Linienbussen, denn diese sind, damit der gemeine Touri doch bitte ein Taxi nimmt, nicht so einfach zu finden. Auch wenn ich einen der Busse, die für die Strecke ewig brauchen, genommen habe, habe ich es bis zur Albrook Mall geschafft. Der ganze Fernverkehr in Panama funktioniert über ein Bussystem und von dieser Mall fahren alle Busse ab. Ich wurde schon vorgewarnt, dass am 23.12. der krasseste Tag sein sollte, da da alle von Panama City nach Hause wollen. Ganz besonders in die Richtung, in die ich auch wollte. Und so kam es auch, drei ca. 50 m lange Schlangen an drei Verkaufsstellen für Busse in meine Richtung. Aber ich bin schwer begeistert: man steht hier einfach in der Reihe, ganz ruhig und alle können dran. Dank meines Spanischkurses in der Tú-También-Sprachschule konnte ich ohne Probleme meine Busfahrkarte und auch später noch ein Subway-Sandwich kaufen. Yay!
Der Nachtbus nach David nahm mich also mit, schlafen konnte ich jedoch kaum. In David habe ich mich keine Minute aufgehalten, da ich sofort den Bus nach Boquete erwischt habe. Die fahren nämlich immer dann los, wenn sie voll sind. Und ich war die letzte, die zustieg.

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Jetzt bin ich da. Es ist warm, nieselt manchmal ein bisschen. Das Örtchen hat mir Oli schon gezeigt, alles sehr süß hier. Wir hatten zum Frühstück Pancakes, zum Mittag gab es einen Donut und ein sehr leckeres Fischgericht.

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Berliner Luft für 11,90 €. Holla die Waldfee.

Tschüss Berlin. Es geht los.

Es geht wieder los in die große, weite Welt. Dieses Mal werde ich insgesamt drei Monate und mit Begleitung unterwegs sein, was spannend wird. Unsere Route führt von Panama über Kolumbien weiter gen Süden. Wo es genau hingeht, steht noch nicht fest. Wir fliegen jedoch auch wieder von Panama nach Deutschland, daher wird es eine Rundreise.

Bisherige Planung:

Am Morgen des 23.12. fliege ich von Berlin ab um nachmittags in Panama City anzukommen. Von dort aus werde ich (hoffentlich, oh du unschöne Weihnachtszeit) den Nachtbus bis nach David nehmen um dann morgens den nächsten Bus nach Boquete und damit meine Begleitung zu erreichen. Ich hoffe, dass ich Boquete morgens gegen 8 Uhr am 24.12. erreiche, werde also voraussichtlich 36 Stunden unterwegs sein und dann noch einen ganzen Tag dort wach zu verbringen. In Boquete bleiben wir zwei Tage.

 

Am 26.12. machen wir uns auf nach Santa Catalina zur Mission “Faulenzen, Strand und Wasser”.

 

Am 28.12. geht es wieder nach Panama City um einen Tag später nach Bogotá in Kolumbien zu fliegen.

 

Und von Bogotá aus nehmen wir einen Nachtbus bis nach Cali, wo wir Neujahr verbringen und bis zum 4.1. bleiben.

Dieser Blog

wurde 2009 eingerichtet um Freunden, der Familie und auch Fremden zu erzählen, wie das Leben als Freiwillige in Kathmandu, Nepal so ist. Daher die Domain. Mittlerweile düse ich gelegentlich weiter durch andere Gefilde der Weltgeschichte und nutze den Blog daher weiter. Viel Spaß, amüsiert euch und kommentiert auch mal. Feedback ist so schön! Viele Grüße, Laura
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