Um Bifröst herum: Roadtrip auf den Mond

Vor 3 Wochen machten wir uns mit dem Auto für die Austauschstudent*innen auf zu einem kleinen Roadtrip um Bifröst herum, da wir das Auto ja maximal einen Tag (nicht über Nacht) entführen dürfen. Und ich durfte fahren, juhuuu!

Erste Station waren die Wasserfälle Hraunfoss und Barnafoss. Hraunfossar ist der schönste Wasserfall, den ich hier bisher gesehen habe. Die kleinen und großen Wasserstrahlen kommen hier direkt aus dem Lavagestein, weil der den Wasserfall speisenden Fluss zum Teil unterirdisch verläuft und erst durch das poröse Gestein wieder zu Tage tritt. Barnafoss dagegen hat eine tragische Geschichte, sein Name stammt daher, dass dort Kinder gespielt haben und ertrunken sind (Barn = Kind).

Danach sind wir weiter eine Runde um den Ok, einen eisbedeckten Berg gefahren und konnten von weitem den Gletscher Langajökull sehen. Die Straßen durch diesen Teil Islands, den man schon fast als die Highlands beschreiben kann, sieht wie auf dem Mond aus und die Straßen bestehen tatsächlich (wirklich!) aus mehr Löchern als „ebenem“ Boden (Boden = Erde, Schlamm, Geröll). Ich dachte nicht, dass das wirklich möglich ist – ist es aber. Und ich durfte wie gesagt fahren, das war ein Spaß! Auch anstrengend, aber ein Spaß!

An den Wasserfällen war ich übrigens vor einer Woche nochmal – da kommen bald Bilder – und es sah ganz anders (weil herbstlicher und schöner) aus!

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